Read Kinder mit cerebralen Bewegungsstörungen III. Unterstützte Kommunikation by Ursula Braun Online

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Die mit zahlreichen Abbildungen versehene Brosch re gibt Eltern und Mitarbeitern in der Rehabilitation und in der Beratungsarbeit einen knappen und allgemeinverst ndlichen berblick ber die wichtigsten Aspekte der Unterst tzten Kommunikation Die Autorinnen und Autoren beschreiben den Stellenwert der Kommunikation f r die Entfaltung der Pers nlichkeit eines Menschen Was es hei t, nicht sprechen zu k nnen, aber alles zu verstehen, wird in einem autobiographischen Beitrag dargestellt Die zur Zeit verf gbaren Symbolsysteme werden vorgestellt und die Chancen und Grenzen der Kommunikation mit elektronischen Hilfsmitteln beschrieben Schlie lich entwickelt ein Beitrag Anhaltspunkte f r eine qualitative Diagnostik bei sogenannten nichtsprechenden Kindern Die Brosch re ist in enger Zusammenarbeit zwischen der Gesellschaft f r Alternative Kommunikation e.V der deutschen Sektion von ISAAC und dem Bundesverband f r K rper und Mehrfachbehinderte e.V erarbeitet worden Beitr ge von Ursula Braun, Ursi Kristen, Arne Maiwald, Thomas Franzkowiak, B rbel Weid Goldschmidt, Manfred Gangkofer Zielgruppe Eltern nichtsprechender Kinder, P dagogen in der Fr hf rderung und in Schulen, Betreuer nichtsprechender Menschen in Einrichtungen, Beratungsstellen, Studenten...

Title : Kinder mit cerebralen Bewegungsstörungen III. Unterstützte Kommunikation
Author :
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ISBN : 3910095615
ISBN13 : 978-3910095618
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Bundesverband f k rper u mehrfachbehinderte Menschen Auflage September 2005 1 September 2005
Number of Pages : 40 Seiten
File Size : 594 KB
Status : Available For Download
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Kinder mit cerebralen Bewegungsstörungen III. Unterstützte Kommunikation Reviews

  • Christine
    2019-03-22 08:45

    Ich habe dieses Buch zur Vorbereitung auf meine Klausur in Geistigbehindertenpädagogik zum Thema "Kommunikationsförderung" gekauft. Es hat alle Themenbereiche dazu abgedeckt und ist sehr zu empfehlen.Die drei Arten an Kommunikationshilfen (körpereigene, nicht-elektronische, elektronische) werden ausführlich erläutert, genauso wie das Partizipationsmodell.Gut finde ich den Teil, in dem beschrieben wird, warum es wichtig ist, sich mitteilen zu können bzw. welcher Teil an Lebensqualität verloren geht, wenn man es nicht kann. Ich habe dies auch als Einleitung in meiner Klausur verwendet.