Read Alle warten auf das Lebkuchenweiblein: Eine Weihnachtsgeschichte aus dem Schwarzwald by Heidi Knoblich Online

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Ida ist aufgeregt Zum ersten Mal darf sie ihre Gro mutter ber die Berge in die Stadt hinter dem gro en Wald begleiten Idas Gro mutter ist das Lebkuchenweiblein Sie bringt Todtmooser Lebkuchen zum Weihnachtsfest Doch Sturm und Schnee haben die beiden aufgehalten Beim B cker bepacken sie ihre K rbe und ziehen los Sie ahnen nicht, was sie unterwegs Aufregendes erleben werden Hinter dem gro en Wald in der Stadt fragt sich Jakob, ob das Lebkuchenweiblein sie alle vergessen hat Wenn es nicht kommt, hat die Mutter gesagt, kann es nicht Weihnachten werden Da macht sich Jakob heimlich auf die Suche Er muss Weihnachten retten....

Title : Alle warten auf das Lebkuchenweiblein: Eine Weihnachtsgeschichte aus dem Schwarzwald
Author :
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ISBN : 3842514743
ISBN13 : 978-3842514744
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Silberburg Auflage 2017 18 Oktober 2016
Number of Pages : 387 Pages
File Size : 584 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Alle warten auf das Lebkuchenweiblein: Eine Weihnachtsgeschichte aus dem Schwarzwald Reviews

  • Freundin
    2018-12-27 22:07

    Eine nette kleine Weihnachtsgeschichte...für Kinder bestens geeignet! Unserer Familie hat das Vorlesen große Freude bereitet....gemütlich abends bei Kerzenschein und heißem Kakao.

  • claudi-1963
    2018-12-24 15:52

    Winter im Schwarzwald, die kleine Ida freut sich riesig, den dieses Jahr darf sie mit Großmutter über die Berge in die Stadt gehen. Idas Großmutter ist nämlich das Lebkuchenweiblein von Todtmoos. Sie bringt die Todtmooser Lebkuchen rechtzeitig bis Weihnachten zu den Menschen ins Dorf. Doch Sturm und Schnee machen den Beiden den Weg gefährlich und auch ihre Hilfe wird noch unterwegs von Nöten. Dadurch verspäten sich Ida und ihre Großmutter immer mehr. Inzwischen warten auch Jakob und Max auf die heißersehnten Lebkuchen. Ist es doch das einzige Geschenk das sie zu Weihnachten bekommen. Aber wo bleibt das Lebkuchenweiblein? Den die Mutter hat zu ihnen gesagt: "Ohne Lebkuchen gibt es kein Weihnachten." Das jedoch darf nicht sein, sie müssen unbedingt Weihnachten retten. Deshalb machen sich die Beiden auf, um das Lebkuchenweiblein zu suchen. Können die Beiden das Lebkuchenweiblein finden und damit Weihnachten noch rechtzeitig retten?Meine Meinung:Heidi Knoblich hat hier eine sehr schöne weihnachtliche Geschichte geschrieben. Das waren noch Zeiten als man keine Lebkuchen im Supermarkt nebenan kaufen konnte. Als ein Lebkuchen noch das einzige Geschenk zu Weihnachten war. Ich konnte förmlich den Duft der Lebkuchen in mich aufnehmen und es kam schon ein wenig Weihnachtsstimmung auf. Die wunderschönen Illustrationen von Martina Mair haben es mir dann noch einfacher gemacht die Geschichte zu lesen. Dieses Buch wird nicht nur Kinderherzen höher schlagen, nein auch Erwachsene werden ihre Freude damit haben. Wieder mal wurde mir klar als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, wie gut es uns heute geht. Nach dem Lesen dieser Geschichte sollten wir etwas dankbarer und hilfsbereiter unseren Mitmenschen gegenüber sein und uns auch an einfachen Geschenken erfreuen. Ich jedenfalls kann dieses herrliche Buch nur weiterempfehlen und gebe deshalb 5 von 5 Sterne.

  • Kinderbuchkiste
    2019-01-01 16:07

    Bildquelle: Silberburg -VerlagAlle warten auf das LebkuchenweibleinEine Geschichte von Heidi Knoblichmit Bildern von Martina Mair48 Seiten3. Aufl. 2017Silberburg -VerlagISBN 978-3-8425-1474-414,90€Das Cover erinnert im ersten Moment an eine Geschichte aus längst vergangenen Tagen, doch bei näherer Betrachtung erkennt man, das die Gesichtszüge weicher und auch die Farben etwas anders gewählt sind. Dennoch bleibt die Illustratorin der Zeit, in der die Geschichte spielt treu und so haben wir ein sehr ansprechendes Buch mit ganz leicht freundlicherem, moderneren Touch. Das viel auch unseren Lesekindern auf, die nicht so gerne "alte" Bilder wie sie sagen, ansehen. Dieses Buch jedoch haben sie verschlungen. Es ist eine wundervolle Geschichte, aus dem Schwarzwald, die uns in eine ganz besondere vorweihnachtliche Stimmung versetzt.Immer zu Weihnachten macht sich das Lebkuchenweiblein auf den Weg in die Stadt um dort Lebkuchen zu verkaufen. Dieses Jahr, darf Ida ihre Oma auf den Weg in die Stadt begleiten. Darauf freut sie sich schon so lange, doch dann scheint es, als müssten sie dieses Jahr zuhause bleiben. Starker Schneefall und Sturm sind nicht die besten Wegbegleiter. Gerade noch rechtzeitig hört das Unwetter auf und so können Ida und ihre Großmutter sich, etwas verspätet auf den Weg machen.Die Leute in der Stadt warten schon sehnsüchtig auf ihre Lebkuchen, besonders für die Kinder sind die Lebkuchen eine Kostbarkeit. Viel gab es zu dieser Zeit nicht und so war ein Lebkuchen oft das einzige Geschenk was sie bekamen.Idas Großmutter verstaute alle Lebkuchen, die sie beim Bäcker im Dorf holten in ihre Rückentrage und einen kleinen Wagen auf Kufen, dann ging es endlich los. Unterwegs kamen sie an Häusern und Höfen vorbei, und überall kehrten sie kurz ein um die Lebkuchen zu verkaufen. Das Lebkuchenweiblein wusste genau wer auf sie wartete und so kamen sie an ein Haus, das seltsam still da lag. Die Bewohnerin war schwer erkrankt und brauchte dringend Hilfe so kommt es , dass Ida und ihre Großmutter sich um die alte Dame kümmern. Das kostete Zeit. Viel Zeit, Zeit die sie eigentlich nicht hatten doch für das Lebkuchenweiblein war es selbstverständlich zu helfen.Während dessen warteten die Leute in der Stadt immer noch. So auch der kleine Jakob und seine Familie. Jakobs Mutter hatte gesagt, das es ohne die Lebkuchen kein Weihnachten gibt. Das konnte nicht sein und so macht sich Jakob heimlich auf den Weg um das Lebkuchenweiblein zu suchen. Für ihn stand fest, es musste etwas passiert sein. Es musste einen Grund geben wieso sie nicht kam.Was er nicht wusste, sein Bruder Max hatte sich schon vor ihm auf den Weg in den Wald gemacht und tatsächlich etwas gefunden. Den Wagen voll mit Lebkuchen. Doch zu Jakobs entsetzten möchte Max den ganzen Karren behalten an statt das Lebkuchenweiblein zu suchen und ihr den Wagen zurück zu geben. Was dann geschieht führt zu etwas ganz besonderem, das sich über Jahre hin zieht und dessen Rätsel nie gelöst wurde.Was das ist verrate ich hier nicht, nur so viel, es wird doch noch für alle ein schöne Weihnachtsfest.*Es ist eine sehr anrührende Geschichte, die einem ein Gefühl für die damals, doch sehr entbehrungsreiche Zeit gibt, in der Weihnachten noch etwas sehr besonders war und in der ein Lebkuchen als Geschenk zu Weihnachten ein unglaublich großes, sehr besonders Geschenk war.Es ist aber auch eine Geschichte voller Empathie und Mitmenschlichkeit. In der man für einander da war, sich kümmerte egal ob es einem selbst dadurch zum Nachteil werden könnte,In der heutigen Zeit, wo viele zunächst an sich selbst denken ist es wichtig einmal aufzuzeigen das es auch anders geht, das man sich um andere kümmert und auf seine Mitmenschen achtet.Es ist ein sehr stimmungsvolle Geschichte mit vielen weisen Botschaften, die selbst kleine Kinder schon sehr klar erkennen und kommentieren können, das zeigte sich bei unseren Lesungen.Die Kinder gingen sehr in der Geschichte mit, wurden ruhig als Ida traurig war und sich die Schuld am kaputten Karren gab und auch als Jakob mit seinem Bruder Max verhandelt, damit der den Karren doch noch zurück gibt. Sie bekamen  glänzende Augen beim Ende der Erzählung und hatten auch alle eine Erklärung für das Weihnachtswunder, das es seit diesem Tag jedes Jahr bei Jakob zu Weihnachten gab.*Die Geschichte spricht Kinder wie Erwachsene gleicher maßen an und gerade bei unseren Seniorengruppen merkte man deutlich wie die älteren Leute, die oft im Alter zwischen 80 und 95 Jahren waren, sich an ihre Kindheit zurück erinnerten.Zwar spielt die Geschichte des Lebkuchenweibleins noch früher, aber auch ihre Kindheit und Jugend in den 20er/ 30er Jahren war sehr entbehrungsreich.*Besonders schön fand ich unsere Lesestunde in einer Seniorenanlage in der sich regelmäßig Kinder und Senioren zum gemeinsamen Lesen treffen.Erst haben wir das Buch gelesen und dann haben die älteren Herrschaften den Kindern erzählt, wie Weihnachten in ihrer Kindheit war. Ein Ehepaar holte sogar schnell noch Fotos von früher, due wir uns gemeinsam ansahen. Bei Kaffee, Tee und Plätzchen war dies ein besonders schönes Erlebnis.*Aus dieser Erfahrung heraus empfehle ich das Buch besonders Großeltern und Ur- Großeltern, die ihren Kindern einmal eine wunderschöne, nostalgisch anmutende Geschichte vorlesen möchten.Das Buch hat viel Text aber auch einen hohen großformatigen Bildanteil, der ein Gefühl für die damalige Zeit vermittelt und besonders auch für die Naturgewalten, mit denen gerade in den Bergen häufig zu kämpfen war und ist.*Genau so stelle ich mir ein Weihnachtsbuch vor.*Übrigens die kleine Lilja (5 Jahre) kam zu mir und sagte:" Das Buch ist schöner wie Weihnachtsmarkt. So gemütlich. So süß!"*

  • Minangel
    2018-12-25 18:11

    Zur Weihnachtszeit kommt Aufregung in die Berge: alle Leute warten auf das Lebkuchenweiblein, welches von Haus zu Haus zieht und Lebkuchen verkauft. Ohne dem Lebkuchenweiblein zieht auch die Weihnachtszeit nicht in die Häuser ein. Dieses Jahr ist Ida, die Enkelin vom Lebkuchenweiblein sehr aufgeregt, da sie ihre Oma das erste Mal begleiten darf.Doch ein fürchterlicher Schneesturm zieht auf und die zwei können erst verspätet aufbrechen. Auf der anderen Seite des Berges macht sich Jakob Sorgen, ob das Lebkuchenweiblein sie vergessen hat oder ist ihm etwas zugestoßen? Er ignoriert die Verbote der Mutter und macht sich allein auf den Weg in den Wald, um das Lebkuchenweiblein zu suchen. Ob das gut geht?!*Meine Eindrücke: Der Autorin ist es wunderbar geglückt, eine duftende nostalgische Stimmung von Weihnachten einzufangen. Hier zählen noch andere Werte und das einzige Weihnachtsgeschenk für die Kinder war der Lebkuchen, worüber sie sich unbändig gefreut haben. Das Lebkuchenweiblein ist mehr als eine Verkäuferin, es schenkt den Menschen ein offenes Ohr und hilft ihnen. Somit werden wir auch an die wahren Werte von Weihnachten erinnert. Manche Textsprünge waren mir zu abrupt, doch nach einigen Lesezeilen war ich wieder voll im Geschehen.Wunderbar wurde die Geschichte von Martina Mair illustriert. Das Gelesene wird unterstrichen und schnell ist man mit den wunderschönen Bildern noch tiefer im Erzählten.Eine nostalgische herzberührende Geschichte, welche uns eine wunderschöne Seite von Weihnachten zeigt – von mir gibt es lebkuchenduftende 5 Sterne!