Read Habsburgs Goldene Bräute: Durch Mitgift zur Macht by Thea Leitner Online

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Ob Karl V oder sein Sohn Philipp II die Macht der gro en Herrscher aus dem Hause Habsburg gr ndete sich h ufig auf die strategisch geschickte Heirat mit verm genden Frauen In vier spannenden Portr ts erz hlt Thea Leitner von Habsburgs Goldenen Br uten , die dem gro en Herrschergeschlecht Gold, Macht und Einfluss brachten, bisweilen aber einen hohen Preis zahlen mussten von Maria von Burgund und Bianca Maria Sforza bis zu Johanna von Kastilien und Maria Tudor, die als die Blutige in die Geschichte einging Um sie alle ranken sich Geschichten von Liebe und Verrat, blutigen Machtk mpfen und gemeinen Intrigen....

Title : Habsburgs Goldene Bräute: Durch Mitgift zur Macht
Author :
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ISBN : 3492235255
ISBN13 : 978-3492235259
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Piper Taschenbuch Auflage 4., Aufl August 2007
Number of Pages : 240 Seiten
File Size : 961 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Habsburgs Goldene Bräute: Durch Mitgift zur Macht Reviews

  • BeaLu
    2019-05-30 08:35

    Ja, es ist einigermaßen detailliert, aber es fehlen doch einige - aus meiner Sicht - wichtige Informationen und Zusammenhänge, die außerdem sehr viel interessanter dargestellt werden könnten. Zu diesen Themen gibt es weit aus bessere Literatur

  • movie victim
    2019-06-18 07:37

    Die Autorin beleuchtet mit ihrem Buch anhand von vier Partnerschaften auch Seiten, die überraschend wenig glanzvoll waren.Wer von uns, der den Adel ausschließlich durch die Yellow Press kennt, käme denn auf den Gedanken, dass Kaisers und Königs( und solche, die es noch werden wollten ) bei ihren Reisen im Mittelalter so unkomfortabel unterkamen ?Schlimmer noch, selbst wenn es der Kaiser höchstpersönlich war, konnte es passieren, dass der Gastwirt einem die Türe vor der Nase zuschlug, weil der hohe Herr nicht solvent war.Ja, richtig gehört. Denn schon damals galt vielerorts: Nur Bares ist Wahres. Auf Stroh zu pennen, war da noch das Beste, was einem passieren konnte.Die Autorin nimmt sich dankenswerterweise die Zeit, die Vorgeschichte der jeweiligen Hauptfiguren zu beleuchten, bevor die ihre Partnerschaften eingingen.Das finde ich einerseits fair, aber auch spannend. Denn bei der bewegten Geschichte von Mary Tudor zum Beispiel konnte die Ehe mit einemFelipe von Spanien nicht gutgehen. Zu der Zeit war er allerdings nur Thronerbe, dann durch eine Rangerhöhung, die ihn durch seinen Vater Kalle den Fünften zukam, ebenbürtig: nämlich als der King von Napoli.Später sollte/ durfte sich Halbschwester Liz die Erste dann mit dem alten Frömmler herumärgern. Da der gute Phil ja nun schon einen Fuß in der englischen Tür drin hatte, wollte er da auch nicht wieder weg und hat nach Mary's Tod die Nachfolgerin um ihre Hand gebeten.Die Weltgeschichte hätte einen komplett anderen Verlauf genommen...Die anderen Geschichten drehen sich um die zwei Ehen von Maximilian I. mit Maria von Burgund und Bianca Maria Sforza.Hier wird so ganz nebenbei der Ursprung des Namens Sforza erklärt, der eigentlich nur als Spitzname gedacht war.Dann haben wir die Tragedy von Johanna der Wahnsinnigen und Phillip dem Schönen.Fazit: Manch ein Leser wird sicherlich bemängeln, dass man noch die eine oder andere Story erzählen könnte.Aber zum Beispiel bei Habsburgs verkauften Töchtern ging es schon nicht mehr um Gebietszuwachs, sondern um Festigung von Bündnissen, was nicht dasselbe ist.

  • Nadine1978
    2019-06-04 04:29

    Obwohl oder gerade weil Thea Leitner keinen allzu hohen Anspruch hat, sind ihre Beurteilungen oft treffend. Besonders richtig fand ich ihre Feststellung, daß Johanna die Wahnsinnige - entgegen anderslautender Behauptungen - mit Sicherheit NICHT sofort mit Philipp ins Bett hüpfen wollte. Dieser offenkundige Unsinn ist tatsächlich überall sonst zu lesen, auch in Werken ernstzunehmender Historiker. Aber haben in der Zeit der Renaissance schwangere Frauen wirklich die Öffentlichkeit gemieden, wie Thea Leitner meint? Das kann ich mir nicht vorstellen, Prüderie ist doch erst eine Erfindung des 19. Jahrhunderts.Interessant, wenn auch ernüchternd, fand ich die Feststellung, daß man über die angeblich große Liebe von Kaiser Maximilian und Maria von Burgund nur sehr wenig weiß. Wahrscheinlich ist Maria wirklich nur durch ihren frühen Tod dem Schicksal der betrogenen Ehefrau entgangen. Spannend war der Überblick über die Geschichte von Burgund - ich wäre nie darauf gekommen, sie mit Bornholm in Dänemark in Verbindung zu bringen.

  • käthle
    2019-06-09 05:13

    Wie bereits "Habsburgs Verkaufte Töchter" ein informatives und trotzdem gut lesbares Buch! Jedoch haben Thea Leitners Bücher eine kleine Macke:Schwarz-Weiß-Malerei! Um die Spannung ihrer Bücher aufrecht zu erhalten, benutzt Leitner bekannte Elemente der Trivialliteratur, Ausdrücke wie "da war der Teufel los" tragen zur Lesbarkeit der Bücher bei. Aber: Die Autorin stellt ihre Hauptcharaktere äußerst subjektiv da, ja nennt sie sogar "Heldinnen". Vor allem Mary Tudor wird als Papas kleiner Liebling dargestellt, bis die böse Anne Boleyn ihr den Vater wegnimmt. Etwas kitschig. Trotzdem enthalten Leitners "Goldene Bräute" viele "belegte" Informationen, was dieses Buch dann doch zu einem empfehlenswerten Sachbuch macht.

  • None
    2019-06-11 02:29

    Sehr sachlich und informatif geschriebene Biografie, betreffend die 4 Frauen, um die es geht, wer sich für Biografien interressiert dem kann ich dieses Buch nur empfehlen

  • Rose Nyland
    2019-06-05 06:24

    .. doch die Zeitform wechselt immer wieder zwischen Präsens und Präteritum hin und her. Das stört den Lesefluss ein wenig.Liebe Grüßevon Andrea