Read Der Geist: Roman by Richard Laymon Online

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Blutet f r mich Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija Brett aus Tats chlich k nnen sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verr t, dass auf dem Calamity Peak, einer unzug nglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll Ein Riesenspa so denken die jungen Leute Doch die Reise, die sie beginnen, f hrt alle in ein unaussprechliches Grauen....

Title : Der Geist: Roman
Author :
Rating :
ISBN : 3453676491
ISBN13 : 978-3453676497
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Heyne Verlag 11 August 2014
Number of Pages : 512 Seiten
File Size : 570 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der Geist: Roman Reviews

  • Kafka B. Jinxed
    2019-06-28 16:03

    Richard Laymon hat bessere, aber auch weniger gute Romane als "Der Geist" verfasst. Das Buch dreht sich um eine Handvoll Jugendliche und ein Ouija-Brett, denen das Brett einen Schatz versprochen hat. Parallel dazu will die Dozentin der jungen Leute sie vor dem Campingausflug im Gelände abhalten, weil sie die Vorhersagungen des Witchboardes für gefährlich hält. Alle geraten in große Not, retten können sich nur die wenigsten. Eigentlich ein Happy End... aber Ouija-Anhänger wissen, dass man sein Brett auf keinen Fall verbrennen soll, denn es soll dann fürchterlich schreien... Jene, die den Schrei hören, sollen innerhalb von 36 Stunden den Tod finden. Aber genau so verspricht die Dozentin am Ende sich von dem Brett zu entledigen... Wahrheit oder Aberglaube? Man wird es in diesem Buch nicht erfahren.

  • David
    2019-07-18 20:35

    Richard LaymonWie schon in meinen anderen Rezensionen über diese Bücher kann ich nur sagen - Perfekt!Ein aufregendes Buch in Richtung Ouija Brett und das übernatürliche Dasein verstorbener Menschen.Das Buch gefällt mir im vollen Umfang und von der Lieferung natürlich so oder so 1A.

  • cillyveiter
    2019-07-17 20:37

    Tolles Buch, ich habe schon viele Bücher von R. Laymon gelesen, dieses war eines der etwas Besseren. Mag sie alle, aber manche bleiben mehr im Gedächtnis hängen als andere, und dieses ist so eins.

  • Sylvia Schild
    2019-06-29 13:35

    Die Geschichte war nicht schlecht ... aber irgendwie nicht der typische LaymonKonnte es trotz allem nicht aus der Hand legen bis ich fertig war

  • Jaqueline
    2019-07-06 13:48

    Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, sehr spannend! Kann dieses Buch nur weiter empfehlen! Mit einer solchen Wendung am schluss habe ich nicht gerechnet.

  • Mario
    2019-07-05 17:51

    Einfach wieder tolles Lesevergnügen für mich als Fan. Bin jedesmal voll mit dabei. Suuper.. Kaufe mir immer wieder ein Buch dazu von R. Laymon.

  • Silke H.
    2019-07-12 20:05

    Ich liebe seine Bücher, jetzt weiß ich wieder warum! Wahnsinn welche Kunst zu schreiben dieser Autor besaß! Volle Sterne bitte!

  • Borussen-Fohlen
    2019-07-23 14:54

    Mit „Der Geist“ (im Original unter dem Titel „Darkness, Tell Us“ erschienen), hat der Heyne-Verlag nun einen weiteren Roman Richard Laymons ins Deutsche übersetzen lassen und veröffentlicht. Eine Spur von Subjektivität versucht sich bei mir natürlich immer einzuschleichen, aber auch als absolut bekennender Fan Richard Laymons, bespreche ich seine Romane mit der nötigen Objektivität die es bedarf, um den Lesern gegenüber fair zu bleiben und kein Werk - das bezieht sich im Übrigen auf alle Romane die ich rezensiere - in den grünen Klee zu loben, welches es nicht verdient hatZur Story: „Auch in „Der Geist“ sind es, wie sollte es anders sein, Teenager, die Laymon ungebremst und natürlich ungewollt auf eine Katastrophe zusteuern lässt. Die aber trotz der eigentlich prekären Situation in die sie sich begeben, mit ihren fort weg im Kopf vorhandenen, ordinären Gedanken, den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringen. Feuchte Schlüpfer und ausgebeulte Unterhosen sind zwei seiner Markenzeichen, und gehören neben der Gewalt, dem Horror zu Laymon wie die Tinte zum Papier. Wie eben schon der Klappentext vermuten lässt, steckt hinter dem Spiel mit dem Ouija-Brett, der Kontaktaufnahme mit einem „wahren“ Geist und der anschließenden, fröhlichen Klettertour in eine Bergregion Kaliforniens nichts Gutes und wird, wie sollte es anders sein, ein Kampf um Leben und Tod.“Laymon ist bekanntlich ein Meister darin, bis noch vor kurzem junge glückliche Menschen, von jetzt auf gleich, in einen Sog des puren Horrors abdriften zu lassen, der sich zwangläufig nach unten hin zunehmend verengt, und sich das Böse wie eine imaginäre um den Hals liegende Schlinge zuschnürt. Nicht jede seiner Figuren kann sich am Ende des Romans auf die Schulter klopfen, und die Worte „Happy End“ für sich beanspruchen.In „Der Geist“ merkt man relativ schnell, dass die Geschichte auf ein echtes Finale, auf einen „show down“ zusteuert, und es somit natürlich nicht verwunderlich ist, dass die eingebetteten Elemente des Horrors zuerst rar gesät sind und erst gegen Ende aus ihrem Schlummerschlaf herausbrechen. Das tut dem Spaß an der Story aber keinen Abbruch, denn Laymon schiebt clever und durchdacht die Gedankengänge seiner Protagonisten immer wieder in den Vordergrund, um die eigentliche Geschichte in manchen Passagen einfach mal kurz ruhen zu lassen. In „Der Geist“, der in zwei Erzählstränge aufgegliedert ist - auch das ist ja nun keine Weltneuheit bei Laymon - sind es Coreen und Howard, aus deren Sicht man diese „Abenteuer-Story“ und ihre eigentlich, der Situation völlig unangepassten aberwitzigen Gedanken erlebt. Diese Gedankengänge sind es, die seine Figuren charakterisieren, und sich somit zweifelsfrei identifizieren und seiner Feder zuordnen lassen.Natürlich stehen die Gewaltverherrlichung, das Einbringen Hormon gesteuerter, extrem notgeiler Teenager, die nur von sexuellen Phantasien geleitet werden, als Markenzeichen für seine Arbeit, aber ihn aber nur darauf zu reduzieren wäre natürlich viel zu einfach, viel zu billig und würde ihm in keinster Weise gerecht werden. Denn Laymon beweist gerade wieder in „Der Geist“ sein unglaubliches Fingerspitzengefühl bei den Dialogen zwischen seinen Figuren, bei dem sein Faible für den drehbuchartigen Stil, diese Sprache, kurz und knackig auf den Punkt gebracht, voll zur Entfaltung kommt und nicht nur diesen, sondern all seine Romane immer wieder extrem aufwertet, auch wenn die Story vielleicht mal eine schwächere ist.Mein Fazit: „Die Geschichte in „Der Geist“ steht in erster Linie für ganz viel nackte und prickelnde Haut, besudelt mit dem einen oder anderen Tropfen klebrigen Bluts und schlüpfrigen Gedanken, die ohne Unterlass in so manchem Protagonistenhirn ihre Entstehung feiern. Die Brutalität hält sich ein Stück weit in Grenzen, und erst gegen Ende hin holt Laymon noch einmal die Keule für den Rundumschlag heraus. Auch wenn die Geschichte vielleicht nicht die intensivste ist, diesen Umstand verdanken wir meines Erachtens nach der Länge des Romans, so ist die eigentliche Idee zu diesem Werk eine wie ich finde sehr gute. Kurz um, Laymon punktet neben der feucht warmen Erotik, die die Lenden zum Beben bringt, mit den Dialogen, die dem Geist das Brandzeichen „must read“ aufdrücken.“